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Bereits 1981 wurden erste Studien für die A340 bekannt, die damals unter dem Namen TA11 – Twin Aisle, also etwa „(Flugzeug mit) zwei Gängen“ – in der englischen Flugzeugzeitschrift „Air International“ veröffentlicht wurden. Ebenfalls wurden damals die Konzepte der späteren A320 unter dem Namen SA9 und der späteren A330 unter dem Namen TA9 vorgestellt, wobei auch die grundsätzlichen Leistungsdaten genannt wurden.Trotz der nachdrücklichen Forderung der Lufthansa, die Entwicklung der TA11 zu forcieren, zog Airbus jedoch das A320-Programm vor und stellte damit die Entwicklung der TA9/TA11 zurück.
Das neue Flugzeugprogramm wurde inoffiziell am 24. Januar 1986 in München und offiziell am 5. Juni 1987 gestartet. Das Ziel war, das Airbus-Programm, das bisher lediglich aus Flugzeugtypen für Kurzstrecken (A320), Mittelstrecken (A300) und Langstrecken für kleine Passagieraufkommen (A310) bestand, mit einem (Ultra-)Langstreckenflugzeug mittlerer Passagierkapazität nach oben hin abzurunden. Zu dieser Zeit gab es genau für dieses Segment des Linienverkehrs eigentlich nur die westlichen, veralteten Flugzeugtypen McDonnell Douglas DC-10 und Lockheed L-1011, einige ineffiziente östliche Verkehrsflugzeuge und die für Langstrecken geeignete Boeing 767, deren Nachteil zu dieser Zeit auf einigen Strecken war, nur mit zwei Triebwerken ausgestattet zu sein: Mit der 767 musste daher immer eine Flugroute in der Nähe von Flugplätzen genutzt werden, um im Falle eines Triebwerkausfalls notlanden zu können. Da dies unter anderem auf der Atlantikstrecke zu einer deutlich längeren Flugstrecke führt – natürlich verbunden mit einem entsprechend höheren Treibstoffverbrauch –, wurde die A340 mit vier Triebwerken geplant. So umging man, wie bei der ebenfalls mit vier Triebwerken betriebenen Boeing 747, die ETOPS-Einschränkungen und gab den Fluglinien ein Argument, um besorgte Passagiere zu beruhigen und konnte auf Flugrouten ohne Umwege Treibstoff sparen. Auch in den späten neunziger Jahren wurde noch mit diesen Argumenten geworben, als die mit zwei Triebwerken auf den Markt kommende Boeing 777 der A340 Konkurrenz machte. Virgin Atlantic beispielsweise warb für seine damals ausschließlich aus vierstrahligen Flugzeugen bestehende Flotte mit dem Wahlspruch „4 Engines 4 Long Haul“ (in etwa: „Vier Triebwerke für die Langstrecke“). Bereits 1981 wurden erste Studien für die A340 bekannt, die damals unter dem Namen TA11 – Twin Aisle, also etwa „(Flugzeug mit) zwei Gängen“ – in der englischen Flugzeugzeitschrift „Air International“ veröffentlicht wurden. Ebenfalls wurden damals die Konzepte der späteren A320 unter dem Namen SA9 und der späteren A330 unter dem Namen TA9 vorgestellt, wobei auch die grundsätzlichen Leistungsdaten genannt wurden.Trotz der nachdrücklichen Forderung der Lufthansa, die Entwicklung der TA11 zu forcieren, zog Airbus jedoch das A320-Programm vor und stellte damit die Entwicklung der TA9/TA11 zurück. Das neue Flugzeugprogramm wurde inoffiziell am 24. Januar 1986 in München und offiziell am 5. Juni 1987 gestartet. Das Ziel war, das Airbus-Programm, das bisher lediglich aus Flugzeugtypen für Kurzstrecken (A320), Mittelstrecken (A300) und Langstrecken für kleine Passagieraufkommen (A310) bestand, mit einem (Ultra-)Langstreckenflugzeug mittlerer Passagierkapazität nach oben hin abzurunden. Zu dieser Zeit gab es genau für dieses Segment des Linienverkehrs eigentlich nur die westlichen, veralteten Flugzeugtypen McDonnell Douglas DC-10 und Lockheed L-1011, einige ineffiziente östliche Verkehrsflugzeuge und die für Langstrecken geeignete Boeing 767, deren Nachteil zu dieser Zeit auf einigen Strecken war, nur mit zwei Triebwerken ausgestattet zu sein: Mit der 767 musste daher immer eine Flugroute in der Nähe von Flugplätzen genutzt werden, um im Falle eines Triebwerkausfalls notlanden zu können. Da dies unter anderem auf der Atlantikstrecke zu einer deutlich längeren Flugstrecke führt – natürlich verbunden mit einem entsprechend höheren Treibstoffverbrauch –, wurde die A340 mit vier Triebwerken geplant. So umging man, wie bei der ebenfalls mit vier Triebwerken betriebenen Boeing 747, die ETOPS-Einschränkungen und gab den Fluglinien ein Argument, um besorgte Passagiere zu beruhigen und konnte auf Flugrouten ohne Umwege Treibstoff sparen. Auch in den späten neunziger Jahren wurde noch mit diesen Argumenten geworben, als die mit zwei Triebwerken auf den Markt kommende Boeing 777 der A340 Konkurrenz machte. Virgin Atlantic beispielsweise warb für seine damals ausschließlich aus vierstrahligen Flugzeugen bestehende Flotte mit dem Wahlspruch „4 Engines 4 Long Haul“ (in etwa: „Vier Triebwerke für die Langstrecke“).
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